Samstag, 5. Dezember 2015

Empathie

In vielen Bereichen finden sich Personen, die genau diese Eigenschaft besitzen, während andere das Wort noch nicht mal schreiben können. 

Die Fähigkeit und Bereitschaft Gedanken, Emotionen und Motive in anderen Person zu erkennen und zu verstehen sind bezeichnend für die Empathie. Sie sind wichtige Grundlagen des sozialen Miteinanders und ein wichtiger Ansatz für soziales Denken.

Manche Menschen werden mit einer natürlichen Fähigkeit geboren, Mitgefühl zu empfinden. Für Andere ist es schwerer, eine Beziehung zu anderen Menschen herzustellen.

Nach aktueller Forschung hilft Mitgefühl nicht nur demjenigen, der die Hilfe erfährt, sondern auch demjenigen, der mitfühlt. Wer mit anderen fühlt und leidet ist gesünder und seelisch gefestigter.  

Stress dagegen ist ein echter Empathie-Killer. Gerade sozialer Stress blockiert empathisches Verhalten. Gehören Personen gefühlt nicht mehr zur eigenen Gruppe dazu, dann nimmt die Anteilnahme ab und soziales Verhalten wird zurückgefahren.

Weniger Stress ist eine Voraussetzung, um Dich in Deine Umwelt einzufühlen, der Raum für Mitgefühl ist dann viel größer...

Ein Artikel zum Thema Mitgefühl findet sich in der aktuellen "lidwina", Nr. 3 Nov. 2015



 

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